Nach der Sommersaison kommen die Schafe wieder nach Hause

Die Schafe sind wohlbehalten wieder daheim nach 7 Monaten 😚 Zackig ging es. Auf 1 Stunde waren beide Gruppen verladen und sind wohlbehalten daheim angekommen. Ein Lamm hat sich ein wenig geziert. Alle waren schon im Hänger, nur das kleine Lamm hüpfte noch quitschfidel auf der Wiese. Irgendwann wollte er dann doch zu seiner Herde. Beim Hänger konnten wir ihn dann einfangen und mitnehmen. Die Gruppe, die auch über den Sommer oft Hänger fährt war gleich drin. Die anderen brauchten etwas länger Jetzt bleibt die Herde über den Winter auf der Weide hinter dem Haus. Die Böcke sind mittlerweile alle weg, nur noch die Mädels sind hier und fressen das restliche Gras. Bei schlechtem Wetter können die Schafe nun wieder in ihren trockenen Stall ausweichen. Allerdings bleibt dieser auch in der kalten Jahreszeit offen. Auch die Hühner freuen sich wieder über Gesellschaft. Bald steht die Klauenpflege an denn die Klauen haben über den Sommer natürlich ganz schön gelitten.

Schafschur

Endlich, kurz vor der großen Hitze wurden die Schafe geschoren und die Klauen geschnitten. Das ist doch jedes Jahr aufregend. Glücklicherweise haben wir immer den gleichen Scherer. Ein äußerst ruhiger und sympatischer Mensch. Er kommt auch gerne zu uns. Nachdem alle jetzt schon im Stall waren und die Lammzeit gerade beendet war, haben wir kurzerhand den Transport für die Weiden organisiert. Die Zäune hatte ich vor einigen Tagen schon gesteckt. Es war zwar etwas mühselig, bis alle im Hänger waren, da sie vorher schon den Stress der Schur hatten aber auch das haben wir mit vereinten Kräften hinbekommen. Da wir heuer nur schwarze Lämmer hatten, und es verschiedene Weiden sind, ist es tatsächlich passiert, dass wir ein Lamm der falschen Mama mitgegeben haben. Es kam mir schon etwas spanisch vor, weil im Hänger eine Aue fürchterlich geschrien hat. Auf der Weide konnten wir das falsche Lamm wieder einfangen und umtauschen. So hatte nun jede Aue auch die richtigen Lämmer dabei und der Stress wurde durch das üppige Gras gleich vergessen. Meine Flaschenkinder und die Mütter sind noch daheim und werden später auf die Weiden gefahren. Auch die Böcke vom Dezember sind daheim geblieben. Sie werden die nächsten Wochen noch glücklich weiterlesen…

Es gibt wieder Küken am Hof

Schön ist sie, diese Zeit der Babys! Meine Zwergwyandotten haben sich heuer entschlossen zu dritt auf ihren Eiern zu sitzen. So ziehen sie nun auch zu dritt ihre 5 Küken auf. 8 Eier hatte ich untergelegt und 6 Küken sind geschlüpft. Eins hat es leider nicht geschafft, es war zu klein und zu schwach. Die verbleibenden 5 sind aber putzmunter und mittlerweile schon über 2 Wochen alt. Auch meine älteste Henne hat sich entschlossen zu Brüten. Ein Küken ist geschlüpft und auch dieses hat nicht überlebt. Die restlichen 3 Eier blieben leer. So bleibt es bei den 5 kleinen Würmern im Moment. Die Wyandotten Mamas waren bei den anderen Hühnern im Stall und das ging ohne Probleme. Aber ich wollte ihnen doch die Möglichkeit geben, sich auch frei im Grünen bewegen zu können, ohne auf die Schafklauen aufpassen zu müssen. Also sind sie in den Garten umgezogen, so wie letztes Jahr auch. Die Hunde freut es sehr, besonders Shiela würde am liebsten den ganzen Tag ganz nah bei den Küken sein. Geht natürlich nicht. Sie brauchen auch ihren Freiraum. Man merkt aber trotzdem wie gern Shiela bei ihnen ist. Wenn sie im Schatten ruhen, liegt sie dabei, wenn sie in weiterlesen…

Und dann war es doch nicht ganz so einfach….

20. April Da schau ich heute morgen mit meiner Kaffeetasse aus dem Fenster und seh die Pia mit den Lämmchen schon draußen. 3 Lämmer standen bei ihr. Ich habe gedacht, das ist das Lamm von Hanni, das schon Kontakt aufnehmen möchte….aber Pia hat das Lämmchen nicht weggeschubst. Das kam mir schon sehr seltsam vor Also bin ich sofort in den Stall geflitzt….Hanni’s Lamm schlafend vorgefunden, Möh’s Lamm ebenfalls schlafend daneben, nochmal rausgeschaut zu Pia….immer noch 3 Lämmer!!! Jessas, Drillinge!!!! Hatte ich noch nie Das letzte ist aber schon sehr zart, wackelt aber tapfer der Mama hinterher. Das war eine ganz schön lange Geburt, aber die Pia ist fit. Ich werde mir heuer nur ein wenig schwer tun beim Auseinanderhalten, bei all den schwarzen Lämmchen 19. April Der Hanni geht es heute richtig gut. Sie steht wieder viel und ist eine gute Mama. Heute ist sie aber nicht aus dem Stall Die Pia hat nachgelegt und um 18 Uhr ein Lamm bekommen. Ich war grad bei den Hühnern und in dem Moment ist es auf die Welt gekommen Und eben war nochmal die TÄ da um nach Hanni zu schauen und bei Pia kam das 2. Lamm….2 Stunden später. Soweit wir weiterlesen…

Die Murmel

23. November 2015 Da hat das Murmelchen aber verdammtes Glück gehabt!! Meine kleine Katz hat wieder eine riesen Ratte erlegt. Die ist aber nicht kampflos gestorben und hat der Murmel den hinteren Bauch aufgerissen. Da hat sie jetzt eine ziemlich lange Naht Der TA war froh, dass ich gekommen bin. Wenn sich das entzündet hätte wäre sie wahrscheinlich gestorben. Jetzt ist sie noch total fertig das arme Ding 02. Dezember 2015 Die Murmel ist schon wieder on Tour Morgen kommen die Fäden raus und den blöden Trichter haben wir vor ein paar Tagen schon ausgezogen. Diese kleine zähe Katze….   13. Februar 2016 Meine Murmel….seit ihrer OP mit der großen Bauchwunde kränkelt sie vor sich hin Erst hat sich wieder eine Blasenentzündung angebahnt, die aber erfolgreich mit Globuli bekämpft werden konnte, und jetzt ist sie erkältet Ich hoffe, sie ist bald wieder die „Alte“ 23.August 2016 Meine Murmel ist wieder einmal beim TA. Sie hat so abgenommen, atmet schwer und bewegt sich langsam. Am liebsten liegt sie einfach. Heute vormittag wurde geröntgt und Blut abgenommen. Flüssigkeit im Bauch und ein vergrößertes Herz. Ich musste sie noch dort lassen, weil noch ein Herz Ultraschall gemacht wird. Jetzt warte ich auf das weiterlesen…

Und dann kam der Regen

1. Juni Früh Es muss heftig geregnet haben in der Nacht Zum Teich bin ich gar nicht gekommen, ohne dass das Wasser in die Stiefel gelaufen wäre. Aber der ist auch ordentlich gefüllt, genau so wie der Bach. So sehr ich die Hänge manchmal verfluche, bin ich bei so einem Wetter froh darüber. Zu der kleinen Schafgruppe schau ich noch gleich. Diese Wiese ist zwar flach, aber auf einer Anhöhe. Da kann das Wasser weg. Mitttag Hilfe!!! Hochwasser in Niederbayern. Ganze Straßen und Stadtteile weggespült. Es ist fürchterlich…. Einen Kilometer weiter hat es mein Nachbardorf voll erwischt. Häuser unter Wasser oder auch zur Hälfte weggerissen. Der 1. Juni wird wohl nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Ich wurde von einem Freund in der Arbeit informiert, doch lieber nach Hause zu fahren, weil der Bach über die Ufer tritt! Ich muss gestehen, ich hatte wirklich Panik. Vor allem, weil ich einen Kilometer vor dem Hof nicht mehr weiter konnte. Stau….Feuerwehr….Polizei…ich hatte solche Angst um meine Hunde, die ja daheim eingesperrt waren. Und die Schafe, die auf die Weiden verteilt waren. Ich habe mein Auto einfach stehen lassen und bin vollkommen aufgelöst im strömenden Regen nach Hause gelaufen. Und da sah ich weiterlesen…

Ein Sheepmobil muss her

Schon seit längerem beschäftige ich mich mit dem Gedanken, mir ein neues Auto zu kaufen. Ein praktischer, für meine Zwecke geigneter fahrbarer Untersatz. Es gibt immer mal ein paar Schafe zu transportieren. Die Utensilien für die Weide brauchen Platz… Mein Kombi ist zwar ein großes und zuverlässiges Auto, dass mir bei zwei Umzügen schon gute Dienste erwiesen hat. Aber zum transportieren von Schafen eher ungeeignet. Es sollte ein Transporter werden mit einer geschlossenen Ladefläche. Ich habe da ja immer so meine Vorstellungen. Erst wollte ich einen großen Transporter, habe mich nach Besichtigung einiger Modelle umentschieden. Als Alltagsfahrzeug waren mir diese dann doch etwas zu groß. Dann bin ich fündig geworden!!! Das Auto finde ich sehr cool und für mich absolut geeignet als Transporter und Alltagsauto.       Für den Schaftransport habe ich mir extra eine dünne Stallmatte ausgesucht, die ich bei Bedarf in den Laderaum legen kann und auch wieder entfernen. Rutschfest, damit die Schafe auch einen guten Halt haben. Und zum leichteren Einstieg wurde eine Rampe gebaut. Das ganze sieht dann so aus:      Ich bin super zufrieden. Das Sheepmobil ist fertig! Zum Aussteigen wird die Rampe eigentlich nicht benötigt. Die Schafe kommen so auch gut raus. Und hier im weiterlesen…

Wenn es kalt wird auf dem Hof

So ein Jahr vergeht dann doch rasend schnell und ehe man es sich versieht, fallen die Blätter von den Bäumen, die Tage werden kürzer, das Aufstehen fällt ein wenig schwerer… Den Winter habe ich ja nicht sooo gerne, aber es hilft ja nicht. Er kommt halt jedes Jahr wieder Alle Schafe sind über die kalten Monate auf der Weide daheim mit Stallzugang. Eingestallt werden sie nicht. Der Stall ist immer offen und sie können selbst entscheiden, ob sie sich lieber draußen oder drinnen aufhalten. Es gibt allerdings Tage, die sind so grau, da gehen nicht mal die Schafe vor die Stalltür. Es hat jede Jahreszeit so seine Vorzüge. In den Winter Monaten muss ich zwar keine Zäune auf- und abbauen und die Schafe umweiden, dafür muss 3x täglichHeu gefüttert werden und der Stall ausgemistet. Da ist mir der Tag oft zu kurz und es ist schon lange dunkel, bis alles erledigt ist. In unserem Haus gibt es keine Heizung, darum ist es wichtig, dass im Herbst das Holzlager in der Scheune gut gefüllt ist. Da geht einiges an Holz weg. Ein bisschen abgehärtet muss man allerdings sein, denn solange niemand daheim ist, brennt auch kein Ofen und es kann schon weiterlesen…

Die Schafe kommen heim

08. November Heute haben wir nun auch die zweite Gruppe heimgebracht. Sommer Weidesaison heute definitiv beendet. Alle Wollis daheim angekommen. Ganz easy! ! Während die Männer noch am Zaun hantieren, sind die Schafe schon mal in den Hänger Ich hab den Deckel gleich zugemacht. Da haben die Männer aber geschaut Dann heißt es wieder winterfit machen. Klauen schneiden und entwurmen. Durch den trockenen Sommer waren die Klauen aber noch sehr schön, weil der Boden ziemlich hart war. 03. Oktober Das war heute ziemlich unspektakulär. Auf eine halbe Stunde war alles vorbei und die erste Schafgruppe ist wieder auf der Weide daheim Vorbei sind jetzt die faulen Tage an denen wir meist nur auf unserer Wiese waren. Die ist ja jetzt besetzt Nun heißt es wieder mehr spazieren gehen! Aber am Wasser kommen wir jedoch nie vorbei. Izzy riecht jedes Rinnsal Als wir ankamen zum Abholen waren zwar bloß 5 Schafe innerhalb des Zauns der Weide und die anderen 15 auf dem Feld aber brave „Schätz Schafe“ gehen nicht weg, sondern warten bis der Zaun aufgemacht wird und sie wieder reinkönnen Jetzt ist diese Gruppe also wieder da und kann die Weide daheim noch genüßlich abfressen. 01.Oktober Die erste Schafgruppe kommt weiterlesen…

Was hier so alles im Sommer los ist

Die Scheune haben wir 3 Stunden einer Reinigung unterzogen, damit das Heu gut hinein gefahren werden kann. Das kann sich wieder sehen lassen. Die Wiese wird von meinem Nachbar gemäht . Wenn er seine Wiesen mäht, geht es in einem Aufwasch, sagt er. Diesen Sommer ist es ziemlich heiß und das Gras wächst nicht allzu gut nach. Ich bin gespannt, wieviel Ballen der 2. Schnitt hergibt. Solange die Schafe auf den Sommerweiden sind, gehört die Wiese nur den Hühnern und den Hunden. Bei schönem Wetter sind wir eigentlich immer Baden, entweder am Teich oder am Bach. Je nach Lust und Laune. Die Hühner besuchen uns immer mal am Teich und halten unter den Büschen Siesta. Nur die Lammböcke holen wir mit ca. 5 Monaten von den Weiden heim. Wenn es dann zum mähen ist, baue ich rundherum alle Zäune ab. Das ist für die Hühner das Highlight. Es wär ja nicht so, dass die 10.000qm innerhalb des Zauns zu wenig wären, aber jetzt ist der Weg zum Bachufer, auf die Felder und zum Weg zur Straße zum Nachbarn frei, bei dem die Trauben mopsen.  Das nutzen sie natürlich schamlos aus. Leider lauert dann auch der Habicht und 2 Hühner mussten weiterlesen…